mediterrania.
Meer zwischen Europa, Asien und Afrika, Wiege alter Zivilisationen. Charakteristisch für die Klimazone mediterrania sind die milden Temperaturen, die große Anzahl an Sonnentagen und die geringen Niederschläge.

Denia ist einer der schönsten Badeorte an der spanischen Mittelmeerküste und liegt am nördlichen Rand der Costa Blanca, 100 km südlich von Valenzia und 95 km nördlich von Alicante. Die Stadt mit 27.000 Einwohnern befindet sich am Fuße des Montgó Massivs, das sich 750 Meter über dem Meeresspiegel erhebt.

Sonnenhungrigen ebenso wie Wassersportliebhabern bietet Denia eine große Vielfalt an Attraktionen: sauberes türkisfarbenes Wasser, endlose Sandstrände, bizarre Felsformationen, versteckte Badebuchten und beeindruckende Steilküsten. Dazu fast das ganze Jahr über ein sonniges Klima: rund 320 Sonnentage im Jahr, sehr milde Winter (bis zu 20º C im Januar) und angenehm warme Sommer (durchschnittlich 29º C).

Denia und sein Hafen haben eine faszinierende Geschichte. In 5000 Jahren haben hier die verschiedensten Völker und Kulturen Handel getrieben, sich bekämpft und vermischt: Iberer, Phönizier, Griechen, Karthager, Römer, Westgoten, Mauren und Christen. Sie alle haben den Charakter der Bevölkerung geprägt und eine Fülle von archäologischen Spuren und kunsthistorischen Schätzen hinterlassen.

Denia besteht aus dem Hafenviertel Baix la Mar, der Altstadt Les Roques, dem neuen Teil und dem Strand. Die Altstadt ist gut erhalten und man spürt eine typisch mediterrane Atmosphäre: kleine Häuser mit weißgetünchten Fassaden und Blumen dekorierten Fenstern und Balkonen, enge Gassen, die zum Castillo führen, und eine mittelalterliche maurische Festung, die das Stadtbild dominiert. Die Stadt lebt von Fischfang, Landwirtschaft, Kunsthandwerk, Handel und Tourismus.

Die Escuela Mediterrania befindet sich im Zentrum Denias, in einer der meist frequentiertesten Straßen, nahe am Markt und am Fuße des Castillo.


   
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